Unsere Geschichte

Als meine Tochter Emma 3 Jahre alt war, wurde ihr die Schwachsichtigkeit diagnostiziert – 1 Dioptrie am rechten und 4 Dioptrien am linken Auge. Sie fing an, die Brille zu tragen und nach 3 weiteren Monaten auch die Okklusion. Wir mussten die Augen 7 Tage in der Woche bedecken- 6 Tage das bessere Auge (damit das schwächere mehr trainierte) und 1 Tag das schwächere.

In einer Augenarztpraxis hatten wir Pflasterokklusion ausgewählt, auf der man jeden Tag ein anderes Bild wählen konnte. Bis jetzt lief alles gut; Emmička freute sich sogar auf das Tragen, was mich sehr überraschte.

Erste, sehr schwere Erfahrung kam sofort am ersten Abend, als wir den Pflaster wegnehmen mussten. Schrei, schrei und rote Haut in der Augenumgebung, die meiner Tochter brannte. Am nächsten Morgen hatte sie an dieser Stelle einen Schorf.

Wir versuchten, nächste Tage die Okklusion vor der Wegnahme einzucremen, doch ohne großen Erfolg. Anstatt Freude begann Ablehnung.

Als Mutti, wollte ich mich damit nicht abfinden, deshalb suchte ich im Internet eine passende Alternative. Ich verbrachte am Computer ungezählte Stunden, leider fand ich in Tschechien gar nichts. Erst im Ausland wurde ich erfolgreich.

Darum habe ich mich entschieden, anderen Muttis und besonders ihren Kindern in Tschechien zu helfen. Jetzt gibt es auch bei uns die Möglichkeit einer größeren Auswahl an Augenklappen. Die bedecken das Auge völlig, zugleich sind sie bequem, und das Tragen wird für so kleinen Patienten kein Stress mehr.

Eure Kinder verlieben sich in diese Augenklappen, sie werden zusammen nähe Freunde, und die Behandlung nehmen dann die Kinder als ein Spiel. Dabei hilft auch eine große Auswahl von Bildern- sowohl für Mädchen, als auch für Jungs.

Ich wünsche euch allen, nur zufriedene und lustige Zeit mit unseren Augenklappen, und hoffe, dass sie euren liebsten während der Behandlung helfen.

eure Lenka Říhová mit Tochter Emma und Sohn Max


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